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Heliumdichtheitsprüfung für Stiftmodule

Die Prüfanlage dient zur Helium-Leckageprüfung von Dichtungen an den Pins einer Kontaktplatte.
Der Bediener setzt das zu prüfende Bauteil in die Vorrichtung ein und spannt es manuell.
Zunächst wird ein Groblecktest durchgeführt, um Teile mit offensichtlichen Fertigungsfehlern auszusortieren. Im Anschluss daran wird die Dichtheitsprüfung mit Helium durchgeführt.
Nach Testende wird das Prüfteil vom Bediener wieder aus der Vorrichtung entnommen. Im Falle eines NIO-Teiles wird es kontrolliert in eine Schlechtteilablage gesetzt. 

Dichtheitsprüfstand für heliumgefüllte Druckdämpfer

Zur Dämpfung von Druckpulsationen in Fuel-Rails werden heliumgefüllte Ovalrohre eingesetzt. Bestandteil der Endprüfung solcher Druckdämpfer ist eine Dichtheitsprüfung.
Der Dichtheitsprüfstand ist als Halbautomat mit 4-teiligem Rundtisch ausgeführt. Die Bestückung erfolgt manuell durch den Bediener. Nach dem Einlegen der Teile in die Beladestation wird durch eine Zweihandbedienung der automatische Prüfablauf gestartet. Mit Hilfe einer Grobleckprüfstation werden die Prüflinge vorselektiert, um eine unnötige Kontamination des Leckdetektors UL200 zu vermeiden. In der eigentlichen Prüfstation wird anschließend die Dichtheit der Druckdämpfer geprüft. Ein pneumatisches Hubstempelgerät signiert alle gut geprüften Teile.

 

Helium-Dichtheitsprüfstand für Fuel-Rails

Die komplett montierten Bauteile eines Fuel Rails werden nach der Montage einer Dichtigkeitsprüfung mit Helium unterzogen. Das Helium wird mittels eines Heliumdetektors erfasst und die Dichtkeit des Rails ermittelt. Um den Heliumverbrauch gering zu halten wird ein größtmöglicher Anteil des zur Prüfung benötigten Heliums wieder zurückgewonnen. Der Prüfstand ist in der Lage bis zu 210 bar Heliumdruck zu generieren. Um eine möglichst große Sicherheit zu gewährleisten, kann sich der Prüfstand selbst, mit Hilfe eines kalibrierten Masters, auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Der Prüfstand wird ständig abgesaugt, um kontaminierendes Helium zu entfernen und damit Fehlmessungen zu vermeiden. Nach Ablauf der Prüfung wird der Prüfling markiert, sofern die Toleranzgrenzen eingehalten wurden.

 

Prüfstand zur Dichtheitsprüfung mit Helium für Metallbälge

Metallbälge gibt es in unterschiedlichsten Größen und Bauformen. Ihre Hauptanwendungsgebiete sind Regel und Messgeräte, stopfbuchsenlose Abdichtungen von Ventilspindeln und die spannungsfreie Durchführung durch Behälterwände bzw. Kompensation von Materialbewegungen. Für einen namhaften Balghersteller in Deutschland wurde dieser Prüfstand zur Dichtheitsprüfung verschiedener Balgtypen mit dem Prüfgas Helium entwickelt. Die manuelle Bestückung der Doppelstation erfolgt durch den Bediener. Nach dem Einlegen des Prüflings und Betätigen des Starts wird der automatische Prüfablauf einer Messstation aktiviert, während die andere bereits fertig ist und auf Entladen und Neustart wartet. Es erfolgt eine Grobleck-, Feinleck- und Feinstleckprüfung, die mit Ausgabe und Archivierung der Messwerte am Rechner sowie optischer IO/NIO-Anzeige am Bedienpult ihren Abschluss findet.

 

Dichtheitsprüfstand

Die Anlage dient zur Dichtheitsprüfung von lasergeschweißten Balgbaugruppen. Zusätzlich wird die Balglänge und die Federrate bestimmt. Die Bauteile werden auf Paletten der Maschine zugeführt, dort automatisch vereinzelt und in den 6-teiligen, mit Doppelnestern ausgestatteten, Rundtisch eingesetzt. Der Balg wird zunächst einer Grobleckprüfung unterzogen, um Teile mit offensichtlichen Produktionsfehlern vorzeitig auszusondern. ehe in der nachfolgenden Feinleckstation die Dichtheitsprüfung mit Helium erfolgt. Abschließend wird die Balglänge und die Federrate kontrolliert bevor der Prüfling wieder aus dem Rundtisch entnommen und entsprechend dem Prüfergebnis in IOoder NIO-Schächte abgelegt wird.

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