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Prüfvorrichtung zur Dichtheitskontrolle

Dieser halbautomatische Prüfstand ist vorgesehen für die Leckmessung wie hier z.B. an Niederdruck-Einspritzventilen. Das zugrunde liegende Messprinzip basiert auf der Druckabfallmethode. Diese berücksichtigt die Proportionalität zwischen dem nachzuweisenden Leckvolumen und einem relativ einfach zu messenden Druckabfall. Als Messmittel dient ein Leckdetektor (Typ F520) der Firma ATEQ. Zur Messung wird das zu prüfende Werkstück (manuell) in die untere Aufnahme gesteckt und anschließend der Prüfkreislauf mit Hilfe einer Kniehebelpresse fest verschlossen. Durch Starten der Prüfroutine erfolgt eine beidseitige Druck(luft)- beaufschlagung durch den Leckdetektor (Einlauf- und Auslaufseite des Injektors). Nach Ablauf der vorgegebenen Prüfzeit, ca. 5 Sek., wird der Wert des aufgetretenen Druckabfalls angezeigt. Durch Vergleich mit dem einmal zu ermittelnden Referenzgrenzdruckabfalls wird das Werkstück anschließend als Gut- oder Schlechtteil deklariert. Der Wert dieses Referenzgrenzdruckabfalls ergibt sich aus einer
Messung mit einem Masterteil und einem simulierten Leck mit mittels Leckkalibrator. 

Prüfbank für Dichtheit Sitz GDI

Der Prüfstand wurde konstruiert, um eine Dichtheitsprüfung eines Injektor-Sitzes mit Hilfe der Druckabfallmethode durchzuführen.
Die Bauteile werden in GDI Injektoren verbaut. Der Prüfstand ist als vollautomatische Maschine ausgeführt. Die Bauteile werden mit Hilfe eines Rütteltopfes ausgerichtet und separiert. Durch ein Achshandling mit Vakuumgreifern und einen Rundtisch mit Doppelnestern (4x2) werden die Teile zu den beiden Dichtheitsprüfstationen transportiert. Nach der Dichtheitsprüfung werden die Bauteile vom Achshandling in Ablageboxen entladen.
Jede der Ablageboxen verfügt über frei konfigurierbare Grenzen für die Leckagerate (Selektivmessung).

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