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HPS Rail Assembly & Test Machine

Die Maschine dient zur Montage eines Hochdrucksensors an ein Diesel-Common-Rail. Nach der Montage wird ein Spannungstest des Sensors bei verschiedenen Druckstufen durchgeführt. Es sind bis zu 5 Testpunkte konfigurierbar. Anschließend wird der Druckabfall getestet. Bei diesem Test sind Zeit- und Druckwerte konfigurierbar. Zum Schluss wird das Rail mit bis zu 10 bar Luftdruck ausgeblasen.
Die Maschine ist halbautomatisch aufgebaut mit manuellem Be- und Entladen und automatischem Test.

Rail Assembly Line

Die Montage- und Prüfanlage besteht aus 6 Arbeitsstationen. Die Zuführung der Rails erfolgt mit Hilfe eines Handlingsystems. Diese werden dann über ein Bandsystem dem Roboter zugeführt, welcher als erstes die Markierstation belädt. Dort werden die Rails mit einer Seriennummer beschriftet. Anschließend wird das Rail mit dem RPS und PCV verschraubt. Als nächstes werden diese Sensoren getestet und das Rail auf Dichtheit geprüft.  Die nachfolgende Station wäscht das Bauteil. Als letztes wird das Rail dann einer optischen Prüfung unterzogen.

Reinigungsanlage für Common Rail Verteilerleisten

In der autarken Bearbeitunsanlage werden Rails in verschiedenen Arbeitsschritten, sowohl äußerlich (Oberfläche), wie auch innerlich von verbliebenen Rückständen vorangegangener Prozesse gereinigt. Es handelt sich um eine vollautomatische Anlage mit manuellem Be- und Entladen der Rails.
Die Arbeitsschritte gegliedert nach Stationen sind:
- Shaking: Rütteln des Rails, um verbliebenes Öl aus dem Drucksensor zu lösen Zusätzlich wird die Oberfläche des Rails mit Druckluft abgeblasen
- Aufbringen von Lösungsmittel auf Oberfläche Mit Hilfe eines Besprühsystems wird die Oberfläche des Rails mit einem Lösungsmittel für Öle besprüht. Gleichzeitig wird der Innenraum des Rails über die vorhanden Anschlüsse mit Vakuum bzw. Druckluft beaufschlagt um das im ersten Schritt gelöste Öl abzusaugen
- Abblasen des aufgebrachten Lösungsmittels Die Oberfläche wird von den Lösungsmittel und den gelösten Verschmutzungen mit Druckluft gereinigt.
- Abblasen von problematischen Stellen Schwer zugängliche Bereiche des Rails, werden mit Hilfe von flexibel einstellbaren Düsen mit Druckluft abgeblasen.  
Der Teiletransport innerhalb der Maschine erfolgt mit einem
vollautomatischen Rundtischhandling.

Durchflussprüfstand für Verteilerleisten

Mit dem Prüfstand wird der Durchfluss von Diesel Verteilerleisten bei konstantem Versorgungsdruck, Gegendruck und fester Temperatur gemessen. Es werden alle Bohrungen in beide Richtungen nacheinander gemessen. Aus den gewonnenen Messwerten in und gegen die reguläre Durchflussrichtung kann das Verhältnis der Flüsse errechnet und so auf die Qualität derBohrung geschlossen werden.Die Bedienung begrenzt sich auf das Einsetzen der Verteilerleisteund das Betätigen des Zweihandstarts. Das Einlesen des Datamatrixcodes erfolgt über eine fest installierte Kamera. Nachdem alle im Testplan gewählten Messungen abgearbeitet sind, werden die Daten an eine kundenspezifische Datenbank übertragen. Der Prüfstand ist mit einem schnell wechselbaren Werkstückträger ausgestattet und für die Vermessung von Verteilerleisten bis zu vier Zylindern ausgelegt. Mit dem Kalibrierwagen (Zubehör) kann die Kalibrierung des Prüfstandes überwacht werden. Es werden der Druck, die Temperatur und der Massendurchfluss geprüft. Zusätzlich ist eine Waage vorhanden, mit der der Durchfluss gravimetrisch überwacht werden kann. Dazu kann für eine einstellbare Zeit über ein vom Prüfstand gesteuertes Ventil, für jede einzelne Messung, das Prüfmedium in einen Messbehälter umgeleitet werden.

Jet-Prüfstand

Auf diesem Prüfstand werden so genannte Jets gemessen. Jets sind kleine Düsen, die in das Rail des Common- Rail Dieselmotors eingesetzt werden, um den Fluss zu den einzelnen Injektoren zu drosseln. Die fünf Aufnahmenester auf dem Rundtisch werden von Hand vollständig oder zum Teil in beliebiger Reihenfolge, aber mit definierter Richtung bestückt. Nach Betätigung der Starttaste wird Anzahl und Lage der eingesetzten Jets geprüft. Falsch eingelegte Jets werden ausgeworfen und der Ablauf gestoppt. Nach Start mit korrekter Bestückung taktet der Rundtisch Jet für Jet durch die Messstation, wo der Fluss bei Vor- und Gegendruck ermittelt wird. Die Flussrichtung wird im Testplan vorgegeben. Nach Abschluss der Messung werden die Jets nach vorne getaktet und ausgeworfen. Die Messergebnisse der Jets werden übersichtlich in Spalten am Bildschirm angezeigt.

Rail-Prüfstand

Mit diesem Prüfstand werden Rails für PKW-Dieselmotoren gemessen. Es wird der Fluss in  verschiedenen Durchströmungsrichtungen bei konstantem Vor- und Gegendruck ermittelt. Das gerade oder runde Rail (siehe Bild) wird von Hand auf der wechselbaren Palette aufgespannt, der Barcode des zum Rail gehörenden Drucksensors eingelesen. Durch Drücken des Zweihandstarts wird der Rundtisch gedreht und die Hubtür in der Mitte des Prüfstands geschlossen. Auf der Rückseite des Prüfstands wird die Palette mit dem Rail mittels einer Hydraulik-Multikupplung kontaktiert und gemessen. Während auf der Rückseite die Messung läuft, kann auf der Vorderseite das nächste Rail aufgespannt werden.

 

Kalibrierprüfstand

Kalibrierprüfstand zur Überwachung von Druck, Durchfluss und Temperatur der Sonplas Rail- und Jet-Prüfstände.

Der Kalibrierprüfstand besteht im Wesentlichen aus einem fahrbaren Grundgestell, auf dem ein Durchflussmesser, ein Druckmesser und ein Temperaturmesser angebracht sind. Der Anschluss an die zu prüfenden Sonplas-Anlagen erfolgt über absperrende Steckverbinder, mit denen der Kalibrierprüfstand in den Mediumkreis eingefügt wird.

 

Durchflussprüfstand Verteilerleiste

Mit dem Prüfstand wird der Durchfluss von Diesel-Verteilerleisten bei konstantem Versorgungsdruck, Gegendruck und fester Temperatur gemessen. Es werden alle Bohrungen in beide Richtungen nacheinander gemessen.


Aus den gewonnenen Messwerten in und gegen die reguläre Durchflussrichtung kann das Verhältnis der Flüsse errechnet und so auf die Qualität der Bohrung geschlossen werden.


Das Be- bzw. Entladen der Station erfolgt manuell.
Das Einlesen des Datamatrixcodes erfolgt über eine fest
installierte Kamera.


Nachdem alle im Testplan gewählten Messungen abgearbeitet sind, werden die Daten an eine kundenspezifische Datenbank übertragen.
Jede Station ist mit einem schnell wechselbaren Werkstückträger ausgestattet und für die Vermessung von Verteilerleisten bis zu vier Zylindern ausgelegt.

 

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