
HE-Schleifanlage für Diesel Düsenkörper
Bei der Produktion von Dieseleinspritzdüsen wird der Durchfluss der Einspritzbohrungen durch ein spezielles Fluidschleifverfahren eingestellt, bei dem ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Spritzlochbohrungen gepumpt wird. Eine speziell konstruierte Zylinderpumpe (von Sonplas patentiertes „Active Flow Meter“ Prinzip) erzeugt einen konstanten, definierten Fluss durch die Düse. Die Düse reagiert, bedingt durch einen Flusswiderstand der anfangs zu hoch ist, mit einem Staudruck, der höher ist als der Nominaldruck. Dieser Druck verringert sich, da die Einlasskanten der Spritzlöcher verrundet werden, und sich dadurch der Flusswiderstand verringert. Der Prozess wird gestoppt, sobald der Druck vor der Düse den Nominalwert erreicht hat. Die modular aufgebaute Anlage besteht aus bis zu drei parallel arbeitenden Rundtischen, die von einem gemeinsamen Ladesystem bedient werden.
HE-Schleifanlage I
Das automatische HE-Schleifmodul dient zur Durchflusskalibrierung von Hochdruckeinspritzkomponenten. Basierend auf einem Rundtischkonzept durchlaufen die Werkstücke verschiedene Prozesse in aufeinanderfolgenden Stationen - Vormessen, HE Schleifen, Ausblasen 1, Spülen, Nachmessen, Ausblasen 2. Beim HE-Schleifprozess wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Werkstückbohrungen gepumpt, um Bohrungsverschneidungen zu verrunden. Der Durchfluss wird dabei, je nach Anwendung um 8% - 50% erhöht. Der Schleifprozess wird gestoppt, sobald der korrelierte Solldurchflusswert erreicht ist. Das Be- und Entladen des Moduls erfolgt automatisch durch einen 3 Achsroboter, der die Werkstücke aus Paletten greift und in den Rundtisch einlegt. Zur sicheren Teileerkennung und zur lückenlosen Datenrückverfolgbarkeit wird der Dot-Code auf den Werkstücken mittels einer Kamera eingelesen. Das Modul verfügt über ein schwenkbares Bedienpult mit einer komfortablen Bedienoberfläche. Ablaufende Prozesse und deren Ergebnisse werden anschaulich visualisiert. Bei geänderten Bearbeitungs- und Prüfanforderungen ist ein schnelles Anpassen der Parameter problemlos möglich.
HE-Schleifanlage II
Die Anlage ermöglicht die Verrundung der Anströmkanten von Bohrungen bzw. die Entgratung von Bohrungsverschneidungen. Für den Verrundungsvorgang wird ein mit Schleifstaub vermischtes Prüföl unter hohem Druck durch die Düse gepumpt. Durch die abrasive Wirkung der Öl-Schleifstaubemulsion wird an der Bohrung eine Kantenverrundung durchgeführt, die solange aufrechterhalten wird, bis sich der gewünschte Solldurchfluss der Teile eingestellt, bzw. eine gewünschte Verrundung des Bauteils eingestellt hat. Nach dem Schleifprozess wird das Werkstück in der Schleifvorrichtung ausgeblasen und so bereits weitestgehend gereinigt. Durch den Einsatz von höherviskosen Schleifmedien (Hydrauliköle mit maximalem Viskositätsbereich 64) können auch Werkstücke mit Durchflüssen von bis zu 25l/min bearbeitet werden. Die Anlage ist als Halbautomat ausgeführt. Die Teile werden vom Bediener manuell be- und entladen, der Bearbeitungsvorgang erfolgt automatisch nach Drücken des Start-Tasters. Die Bearbeitung von verschiedenen Teilen erfolgt durch Wechselaufnahmen, die manuell umgerüstet werden müssen. Im Lieferumfang sind die Aufnahmen für die Abnahmeteile enthalten.
HE-Schleifanlage III
Dieses halbautomatische HE-Schleifmodul ist vorgesehen für die Verrundung der Spritzlochbohrungen von Hochdruckeinspritzkomponenten hinsichtlich deren Durchflusskalibrierung. Basierend auf einem platzsparenden Rundtischkonzept durchlaufen in diesem HE-Schleifmodul die Werkstücke verschiedene Prozesse in aufeinanderfolgenden Stationen - beginnend mit dem HESchleifen über reinigende Spül- und Ausblasprozesse zum Prüfen und endend mit einem trocknenden Ausblasprozess. Bei dem eigentlichen Schleifprozess wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Werkstückbohrungen gepumpt mit dem Ziel scharfe Bohrungsübergänge und Grate (unerwünschte Rückstände von Vorprozessen) mittels Fluidschleifverfahren zu verrunden. Der Durchfluss wird dabei um durchschnittlich 10% erhöht. Der Schleifprozess wird gestoppt, sobald der korrelierte Solldurchflusswert erreicht wurde. Das Be- und Entladen des Moduls erfolgt manuell durch den Bediener. Das Modul verfügt über ein schwenkbares Bedienpult mit einer komfortablen Bedienoberfläche. Ablaufende Prozesse und deren Ergebnisse werden anschaulich visualisiert. Bei geänderten Anforderungen ist ein schnelles Anpassen der Parameter problemlos möglich
Module for HE-Grinding
This semi-automatic HE-grinding module has been designed for radiussing the spray orifices of injection components to a defined target flow. Based on a rotary dial concept the work pieces are processed in sequentially arranged stations of this module. After the HEgrinding, the workpiece passes purge and blow-off processes and is guided to the measurement station which is followed by the final blow-off process. During the grinding process an abrasive fluid is pumped through the orifices of the workpiece with high pressure. The objective is to radius sharp edges and burrs by means of the HE-grinding method. The grinding process is stopped as soon as the flow has reached the correlated target flow value. The loading and unloading of the module is carried out manually by the operator. A moveable control panel with a comfortable user interface is installed at the module. Running processes and results are displayed. The parameters can be easily adjusted in case of changing requirements.
HE-Grinder
The automatic HE-Grinding module is used for flow calibration of high pressure nozzles. The machine is based on a round table concept where the components run through several processes in different stations (grinding station, washing station and measuring station). It is possible for the nozzles to reach each station by turning the round table.
HE-Grinding A plunger pump presses an abrasive media through the nozzle holes with high pressure. During this process the holes of the nozzles are rounded. Within this procedure the flow through the nozzle rises and stops at a defined target flow. It is possible to make variable flow increases.
Washing To clean the part from rests of grinding media is it necessary to wash the nozzle with a clean oil. The oil is pressed by a pump through the nozzle with a pressure between 10 and 15 bars. The washing process is carried out after the grinding process at the next round table station.
Measuring
This station checks if the grinding process was successful by measuring the flow at a particular pressure. The workpieces are separated in good and bad parts. All the results are stored in an Excel-File.
The nozzles are on- and offloaded automatically by a tray system. An 3 axis handling distributes the parts between the tray offload and onload, camera station, error rails, master part and rotary table. The comfortable software interface makes it easy for the operator to run the fully automatic machine and makes it also possible to handle all the machine parameters easily.
Schleifmodul zur HE-Verrundung
Dieses vollautomatische HE-Schleifmodul ist vorgesehen für die Verrundung der Spritzlochbohrungen von Hochdruckeinspritzkomponenten hinsichtlich deren Durchflusskalibrierung. Basierend auf einem Platz sparenden Rundtischkonzept durchlaufen in diesem HE-Schleifmodul die Werkstücke verschiedene Prozesse in aufeinander folgenden Stationen - beginnend mit dem HE-Schleifen über reinigende Spül- und Ausblasprozesse zum Prüfen und endend mit einem trocknenden Ausblasprozess. Über ein Teilehandling werden die zu bearbeitenden Werkstücke zu- und wieder abgeführt. Bei dem eigentlichen Schleifprozess wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Werkstückbohrungen gepumpt mit dem Ziel scharfe Bohrungsübergänge und Grate (unerwünschte Rückstände von Vorprozessen) mittels Fluidschleifverfahren zu verrunden. Der Durchfluss wird dabei um durchschnittlich 10% erhöht. Der Schleifprozess wird gestoppt, sobald der korrelierte Solldurchflusswert erreicht wurde. Das Modul verfügt über ein schwenkbares Bedienpult mit einer komfortablen Bedienoberfläche. Ablaufende Prozesse und deren Ergebnisse werden anschaulich visualisiert. Bei geänderten Anforderungen ist ein schnelles Anpassen der Parameter problemlos möglich.
HE-Schleif- und Durchflussmessstand
Die Anlage ermöglicht die Einstellung des statischen Durchflusses von Düsenbohrungen oder anderen Einspritzkomponenten mittels eines speziellen Fluidschleifverfahrens. Dabei wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Bohrungen gepumpt. Eine speziell konstruierte Zylinderpumpe (von Sonplas patentiertes „Active Flow Meter“ Prinzip) erzeugt einen konstanten, definierten Fluss durch die Düse. Die Düse reagiert, bedingt durch einen Flusswiderstand, der anfangs zu hoch ist, mit einem Staudruck, der höher ist als der Nominaldruck. Dieser Druck verringert sich, da die Einlasskanten der Bohrungen verrundet werden und sich dadurch der Flusswiderstand verringert. Der Prozess wird gestoppt, wenn der Druck vor dem Werkstück den eingestellten Wert erreicht. Nach dem Schleifprozess wird das Werkstück in einer Spülvorrichtung gereinigt. Die Anlage beinhaltet außerdem eine Messstation mit deren Hilfe der statische Durchfluss gemessen wird. Der Bearbeitungsablauf an den voneinander unabhängig arbeitenden Stationen kann an das Werkstück angepasst werden.
Düsenschleifanlage
Bei der Produktion von Diesel-Injektoren wird der Durchfluss der Einspritzbohrungen durch ein spezielles Fluidschleifverfahren eingestellt, bei dem ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Spritzlochbohrungen gepumpt wird. Eine speziell konstruierte Zylinderpumpe (von Sonplas patentiertes „Active Flow Meter“ Prinzip.) erzeugt einen konstanten, definierten Fluss durch die Düse. Die Düse reagiert, bedingt durch einen Flusswiderstand der anfangs zu hoch ist, mit einem Staudruck, der höher ist als der Nominaldruck. Dieser Druck verringert sich, da die Einlasskanten der Spritzlöcher verrundet werden, und sich dadurch der Flusswiderstand verringert. Der Prozess wird gestoppt, wenn der Druck vor der Düse den eingestellten Druck erreicht. Die modular aufgebaute Anlage besteht aus bis zu drei parallel arbeitenden Rundtischen, die von einem gemeinsamen Ladesystem bedient werden.
Handarbeitsplatz Fluidschleifen
Die Anlage ermöglicht die Einstellung des statischen Durchflusses von Düsenbohrungen oder anderen Einspritzkomponenten mittels eines speziellen Fluidschleifverfahrens. Dabei wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Bohrungen gepumpt. Eine speziell konstruierte Zylinderpumpe (von Sonplas patentiertes „Active Flow Meter“ Prinzip) erzeugt einen konstanten, definierten Fluss durch die Düse. Die Düse reagiert, bedingt durch einen Flusswiderstand der anfangs zu hoch ist, mit einem Staudruck, der höher ist als der Nominaldruck. Dieser Druck verringert sich, da die Einlasskanten der Bohrungen verrundet werden, und sich dadurch der Flusswiderstand verringert. Der Prozess wird gestoppt, wenn der Druck vorm Werkstück den eingestellten Wert erreicht. Nach dem Schleifprozess wird das Werkstück in einer Spülvorrichtung gereinigt. Die Anlage beinhaltet außerdem eine Messstation, mit deren Hilfe der statische Durchfluss gemessen wird. Der Bearbeitungsablauf an den voneinander unabhängig arbeitenden Stationen kann an das Werkstück angepasst werden.












