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HE-Schleifanlage

Das halbautomatische HE-Schleifmodul dient zur Durchflusskalibrierung von Diesel-Einspritzkomponenten. Basierend auf einem Rundtischkonzept durchlaufen die Werkstücke verschiedene Prozesse in aufeinanderfolgenden Stationen – Vormessen, HE-Schleifen, Ausblasen, Spülen, Nachmessen, Ausblasen.
Beim HE-Schleifprozess wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Werkstückbohrungen gepumpt, um Bohrungsverschneidungen zu verrunden. Der Durchfluss wird dabei, je nach Anwendung um 8 % - 30 % erhöht.
Der Schleifprozess wird gestoppt, sobald der Solldurchflusswert erreicht ist.
Das Be- und Entladen des Moduls erfolgt manuell. Zur sicheren Teileerkennung und zur lückenlosen Datenrückverfolgbarkeit wird der Dot-Code auf den Werkstücken mittels eines Hand-Scanners eingelesen. Das Modul verfügt über ein schwenkbares Bedienpult mit einer komfortablen Bedienoberfläche. Ablaufende Prozesse und deren Ergebnisse werden anschaulich visualisiert.
Bei geänderten Bearbeitungs- und Prüfanforderungen ist ein schnelles Anpassen der Parameter problemlos möglich.
Das Nachrüsten eines Ladermodules zur Bestückung der
HE-Schleifanlage sowie einer Erodiermaschine ist gegeben. Das Be- und Entladen wird durch einen 6-Achs-Roboter erledigt. Ebenso wird der Dot-Code im Ladermodul gelesen.

 

HE-Schleifanlage

Die Anlage ermöglicht die Verrundung der Anströmkanten von Bohrungen bzw. die Entgratung von Bohrungsver-schneidungen.
Für den Verrundungsvorgang wird ein mit Schleifstaub vermischtes Prüföl unter hohem Druck durch die Düse gepumpt. Für den Verrundungsvorgang wird ein mit Schleifstaub vermischtes Öl unter hohem Druck durch das Werkstück gepumpt. Durch die abrasive Wirkung der Öl-Schleifstaubemulsion wird an der Bohrungseingangskante eine Verrundung durchgeführt, die solange fortgesetzt wird, bis sich der gewünschte Solldurchfluss eingestellt hat. Nach dem Schleifprozess wird das Werkstück in der Schleifvorrichtung ausgeblasen und so bereits weitestgehend gereinigt.
Die Anlage ist als Halbautomat ausgeführt. Die Teile werden vom Bediener manuell be- und entladen. Der Bearbeitungsvorgang erfolgt automatisch nach Drücken des Start-Tasters.
Die Bearbeitung von verschiedenen Teilen erfolgt durch Wechselaufnahmen, die manuell umgerüstet werden müssen.

 

 

 

 

HE-Schleifen von Drosselscheiben und Düsenkörpern

Die Maschine dient der Bearbeitung und Durchflussprüfung von Drosselscheiben bzw. Düsenkörpern.
Sie verfügt hierzu über eine manuell zu beladende Schleifstation, Spülstation und Messstation. In der Schleifstation wird auf den vorgegebenen Durchfluss geschliffen. Für den Verrundungsvorgang wird ein mit Schleifstaub vermischtes Öl unter hohem Druck durch das Werkstück gepumpt. Durch die abrasive Wirkung der Öl-Schleifstaubemulsion wird an der Bohrungseingangskante eine Verrundung durchgeführt, die solange fortgesetzt wird, bis sich der gewünschte Solldurchfluss eingestellt hat.
Die Kontrolle des bearbeiteten Werkstücks erfolgt in der Messstation. Dabei wird der Durchfluss mittels Prüföl gemessen.

HE-Schleifanlage

Das halbautomatische hydroerosive Schleifmodul dient zur Durchflusskalibrierung von Injektorkomponenten. Basierend auf einem Rundtischkonzept durchlaufen die Werkstücke verschiedene Prozesse in aufeinanderfolgenden Stationen:
 -Schleifen Zulauf
 -Spülen Zulauf
 -Prüfen Zulauf
 -Schleifen Ablauf
 -Spülen Ablauf
 -Prüfen Ablauf

Beim HE-Schleifprozess wird ein abrasives Fluid unter hohem Druck durch die Werkstückbohrungen gepumpt, um Bohrungsverschneidungen zu verrunden. Der Durchfluss wird dabei erhöht und gestoppt, sobald der korrelierte Solldurchflusswert erreicht ist.
Das Modul verfügt über ein schwenkbares Bedienpult mit einer komfortablen Bedienoberfläche. Ablaufende Prozesse und deren Ergebnisse werden anschaulich visualisiert. Bei geänderten Bearbeitungs- und Prüfanforderungen ist ein schnelles Anpassen der Parameter problemlos möglich.

 

HE-Verrundungsanlage

Die Anlage dient dazu, Bohrungen auf einen vorgegebenen Durchfluss zu schleifen. Zu diesem Zweck belädt ein Roboter einen Werkstückträger mit drei Teilen. Dieser wird anschließend über ein Transportband den Bearbeitungsmodulen zugeführt.

Die Anlage besteht aus jeweils einem Schleifmodul für die zu bearbeitende Bohrung und einem Messmodul.


Ein Schleifmodul besteht aus vier gleichzeitig arbeitenden Stationen, die über eine servomotorische Linearachse mit vier Sauggreifern mit Teilen versorgt werden. Nach dem Schleifvorgang werden die Teile in der integrierten Spülstation gesäubert und auf den Werkstückträger abgelegt, um zum nächsten Modul zu gelangen.


Die Messstation verfügt über sechs Stationen, die beide Bohrungen vermessen. Die Teileversorgung läuft dabei analog zu den Schleifmodulen. Teile, die den Anforderungen des Testplans genügen, werden in einem letzen Arbeitsschritt mit einem Dot-Code versehen. Dies geschieht mit Hilfe eines Lasers. Die Qualität des Dot-Codes wird mittels eines Kamerasystems überprüft.

HE-Schleiflinie

Die Anlage dient zum Schleifen von Bohrungen bei Dieselinjektor-Komponenten auf einen vorgegebenen Durchfluss. Dabei werden die Bohrungskanten zusätzlich verrundet. Die Anlage besteht aus mehreren Modulen. Einer Roboterzelle, welche die Teile auf einen Werkstückträger be- und entlädt. Einem Transportsystem, welches die bis zu 11 Bearbeitungsmodule, welche für das Schleifen, Spülen und Messen der Teile zuständig sind, verbindet. Einem Kombimodul, in welchem eine Auditstation, eine Laserbeschriftungsstation und eine Rücklesestation integriert sind. Die Roboterzelle besteht aus einem Roboter und je zwei Be- und Entladeplätzen.
Die Bearbeitungsmodule bestehen aus jeweils einer WT-Parkpostion, einer Laderachse und einem Rundtisch mit 7 Stationen (2 Schleifstation, 2 Spülstationen, 2 Messstationen und 1 Ausblasstation). Die Schleifstationen verrunden, mit einem abrasivem Fluid, die bestehenden, scharfkantigen Bohrungsübergänge und bringen gleichzeitig den Durchfluss auf Nenndurchfluss. In den anschließenden Spülstationen wird das Teil von eventuell vorhandenem Schleifmedium und sonstigen Verunreinigungen gesäubert. Danach wird in den Messstation der Nenndurchfluss überprüft. Teile, welche innerhalb der vorgegebenen Toleranzen liegen, werden wieder auf einen WT gesetzt oder ansonsten in einer NiO-Box abgelegt. Die Audit überprüft einen gewissen Teil der Produktion. Mit Hilfe der gewonnenen Messwerte werden die Messstationen der Bearbeitungsmodule untereinander abgeglichen. Bei größeren Abweichungen wird das entsprechende Modul automatisch gestoppt und anschließend gemastert. Der Laser schreibt abschließend einen Dotcode auf das Teil und die Lesbarkeit des Codes wird in einer darauf folgenden Rücklesestation überprüft.

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