Unsere Montage- und Testlösungen für Leistungselektronik und Batterie
Effiziente Leistungselektronik beginnt mit der richtigen Produktionslösung.
Wir entwickeln Anlagen für die präzise Montage und Prüfung anspruchsvoller Elektronikkomponenten.
Leistungselektronik steuert Energieflüsse im elektrischen Antriebsstrang und ist entscheidend für Effizienz, Leistungsfähigkeit und Systemstabilität. Komponenten wie Inverter, DC/DC-Converter oder On-Board-Charger müssen unter hohen Spannungen und Strömen zuverlässig funktionieren und sicher geprüft werden.
Wir entwickeln Montage- und Prüfanlagen für Leistungselektronik, abgestimmt auf Produktdesign, Prüfanforderungen und Automatisierungsgrad. Mit unserer durchgängigen Entwicklungs- und Prozesskompetenz begleiten wir Ihr Projekt von der Prototypenphase bis zur automatisieren Produktionslinie.
Montage- und Prüfanlagen für Leistungselektronik – vom Prototyp zur Serie
Montageanlagen, unter anderem für Inverter, DC/DC-Converter oder On-Board-Charger
Integrierte Prüfstände für reproduzierbare Qualität
End-of-Line Prüfstand in der Leistungselektronik mit modularer Struktur
Safe-Launch- und Hochvolt-Tests
Erfahrung aus über 30 Jahren Prüfstandsbau
Tiefgehende Entwicklungs- und Prozess-Kompetenz in der Leistungselektronik
Warum Sonplas
Ihre idealer Partner in der Leistungselektronik ist
Montage und Prüfung aus einer Hand
Wir integrieren Montage- und Prüfprozesse in durchgängigen Anlagenlösungen. Mit einem bewährten Netzwerk ausgewählter und zuverlässiger Partner erhalten Sie ein komplettes Paket und haben nur einen Ansprechpartner. Das reduziert Schnittstellen, verkürzt Abstimmungswege und sorgt für klare Verantwortlichkeiten – von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
Lösungen vom Prototyp bis zur Serie
Unsere Lösungen reichen vom Musterbau bis zur vollautomatisierten Produktionsanlage. Als Sondermaschinenbauer liefern wir Montage- und Prüfanlagen speziell nach Ihren Anforderungen, mit Zykluszeiten meist zwischen 20 und 300 Sekunden.
Erfahrung in der Leistungselektronik
Unsere Erfahrung in der Elektronikfertigung fließt direkt in die Prozessauslegung ein. Im eigenen Elektroniklabor entwickeln und testen wir Leistungskomponenten und berücksichtigen typische Anforderungen bereits in der Konzeptphase. Unser Expertenteam weiß genau, worauf es bei der Leistungselektronik ankommt.
Breites Portfolio an Prozessen
Je nach Projektanforderung greifen wir auf unser breites Portfolio an bewährten und zum Teil patentierten Prozessen zurück oder entwickeln gemeinsam mit Ihnen eigene Prozesse als maßgeschneiderte Lösung für die Leistungselektronik. Wir haben alle Kernprozesse bereits mehrfach realisiert und können dank unserer Projekterfahrung einen effizienten Projektstart- und durchlauf garantieren.
Unterstützung bei Prototypenbau und Prozessoptimierung
Falls Sie nicht das erforderliche Equipment haben, um Prototypen selbst zu testen, bieten wir Ihnen mit unserem Elektronik-Test-Team und unserem Elektroniklabor die Anlagen und das erforderliche Software- und Hardware-Know-how dazu. Außerdem entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen praxistaugliche Anwendungen für die benötigten Prozesse der Leistungselektronik. Bestehende Prozesse optimieren wir bei Bedarf, um Ihre Produktionskosten zu senken.
Wie wir Sie mit unseren Montagelösungen in der Leistungselektronik unterstützen
Für die Montage von Leistungselektronik entwickeln wir kundenspezifische Anlagenlösungen vom Musterbau bis zur Serienproduktion. Dabei berücksichtigen wir alle Ihre Anforderungen, wie Produktdesign, Prüfanforderungen und gewünschte Automatisierungsgrade, von Beginn an.
Unsere Anlagen erreichen typischerweise Zykluszeiten zwischen 20 und 300 Sekunden, abgestimmt auf Bauteilkomplexität und Produktionsvolumen. Je nach Anforderung realisieren wir auch kürzere oder längere Zykluszeiten.
Von der Planung über die Entwicklung bis zur Realisierung übernehmen wir die vollständige Projektverantwortung. Als erfahrener Partner in der Leistungselektronik begleiten wir Sie von der ersten Konzeptidee bis zur Serienumsetzung.
Sie möchten mehr über unsere Inverter-Montage erfahren?
Im Video zeigen wir die einzelnen Prozessschritte im Detail.
Prüftechnik für Leistungselektronik: Wie sichern wir Qualität und Reproduzierbarkeit?
Leistungselektronik-Komponenten müssen nicht nur effizient montiert, sondern auch sicher und reproduzierbar geprüft werden. Mit unserer Erfahrung im Testen komplexer Systeme entwickeln wir für Sie Lösungen, die genau diesen Anforderungen gerecht werden.
Unsere Prüfstände übernehmen unter anderem Funktions- und Dichtheitsprüfungen, Kalibrierungen sowie Kalt- und Warmtests unter realitätsnahen Bedingungen. Bereits vor Verfügbarkeit der finalen Hardware können Sie Prüfkonzepte simulieren und optimieren. Das spart Zeit und gibt Sicherheit.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Ihnen identifizieren wir frühzeitig Optimierungspotenziale. Fehleranalysen und Anpassungen erfolgen in unserem eigenen Labor, ohne laufende Produktionsprozesse zu beeinträchtigen.
Ein besonderer Fokus liegt auf unseren eigenentwickelten Kontaktierungssystemen. Sie gewährleisten im End-of-Line-Test eine präzise, verschleißarme Verbindung und tragen maßgeblich zur Messstabilität bei.
Mit unserer ausgewiesenen Kompetenz in der Leistungselektronik entwickeln und realisieren wir kundenspezifische Lösungen für Montage und Test.
Die Leistungselektronik in Elektro- und Hybridfahrzeugen entwickelt sich kontinuierlich weiter. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Hersteller Anlagen, mit denen sich Inverter, On-Board-Charger und DC/DC-Converter nicht nur effizient montieren, sondern auch sicher und reproduzierbar prüfen lassen. Wie das in der Praxis gelingt, erläutert Alexander Denk von Sonplas.
Im Experteninterview
Alexander Denk
Teamleiter Elektrische Konstruktion bei Sonplas
Herr Denk, was versteht man im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen unter Leistungselektronik?
Alexander Denk: Mit der Leistungselektronik wird der gesamte Antrieb eines Elektroautos gesteuert. Sie besteht aus drei Bauteilen – die erste Komponente ist der Inverter. Er wandelt die Gleichspannung der Batterie in Wechselspannung für den Motor um. Die zweite Komponente ist der AC-Charger oder besser: die Ladeeinheit. Beim Tanken an der Steckdose oder der Wallbox fließt Wechselstrom, den dieses Bauteil in Gleichstrom wandelt und so die Batterie lädt. Dazu kommt noch der DC/DC-Converter, der zum Beispiel das 12-V-Bordnetz versorgt.
Vor welchen Herausforderungen stehen Hersteller, Original Equipment Manufacturer (OEM) und First-Tier-Lieferanten in Sachen Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen?
Alexander Denk: Bei diesen Komponenten handelt es sich um hochkomplexe Baugruppen. Die Leistungselektronik ist eine Schlüsseltechnologie für den erfolgreichen Wandel in der Automobilindustrie. Dabei werden die Innovationszyklen immer kürzer. Das steigert die Effizienz, gleichzeitig sinken die Leistungsverluste. Daran müssen sich die Unternehmen anpassen können.
Was raten Sie Entscheidungsträgern der Hersteller, Original Equipment Manufacturer (OEM) und First-Tier-Lieferanten im Bereich Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge?
Alexander Denk: Eine Zusammenarbeit mit Sonplas, versteht sich (lacht). Aber im Ernst, wir liefern Montage- und Prüfanlagen für exakt diese Sparte. So planen und realisieren wir beispielsweise Linienkonzepte vom Musterbau bis zur automatisierten Produktionsanlage mit Zykluszeiten typischerweise zwischen 20 und 300 Sekunden für u. a. Inverter, Konverter oder On-Board-Charger. Anwender können darauf bspw. typische Werkstücke von zwei bis 25 Kilogramm fertigen.
Also Anlagen für die Fertigung von Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen von der Stange?
Alexander Denk: Es kommt darauf an. Je nach Projektanforderung greifen die Fachleute dabei entweder auf ein breites Portfolio an bewährten und zum Teil patentierten Prozessen zurück – oder sie entwickeln gemeinsam mit den Kunden eigene Abläufe als maßgeschneiderte Lösung. Damit können sie ihre Produktionskosten deutlich senken. Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrung in der Elektronikfertigung entwickeln wir in unserem eigenen Labor zum Beispiel auch Endstufen und fertigen diese. Und natürlich unterstützen wir zudem beim Prototypenbau, falls die Unternehmen nicht die erforderlichen Anlagen haben, um diese inhouse herzustellen.
Und dann gilt es, die Bauteile für die Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen zu testen?
Alexander Denk: Genau. Dabei gilt es, diesen Vorgang auf die jeweilige Anforderung genau anzupassen. Für die Hersteller bedeutet dies jedoch oft einen enormen Aufwand. Dazu kommt, dass die meisten Anbieter von Montageanlagen das Prüfen selbst nicht anbieten: Entweder fehlt die Kompetenz oder sie haben nicht das nötige Equipment, die erforderlichen Tests komplett abzudecken. Wir haben uns hier in kurzer Zeit ein umfangreiches Know-how angeeignet und mittlerweile einige sehr erfolgreiche Referenzen vorzuweisen. Kunden vertrauen unseren Spezialisten, vertrauen auf ihre Erfahrung, ihre umfangreiche Beratung und auf ihre Einschätzungen. Sie erhalten damit einen klaren Mehrwert, denn wir bieten Anwendern enorme Sicherheit in den oft unsicheren Entwicklungsphasen.
Welche Tests für die Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen bietet Sonplas an?
Alexander Denk: Eine wichtige Sparte sind unsere Prüfanlagen für den End-of-Line-Bereich (EOL). Deren Besonderheit besteht darin, dass die Anlagen modular aufgebaut sind. Damit passen wir diese flexibel an die individuellen Bedürfnisse an: Entsprechend der Anwendung, und was geprüft werden soll, setzen unsere Fachleute die Module aus dem Baukasten spezifisch zusammen. Für unterschiedliche Produkttypen erhält der Kunde eine Basismaschine mit dem passenden Testadapter und spart so deutliche Kosten.
Worauf kann ich die Leistungselektronik mit den einzelnen Modulen testen?
Alexander Denk: Je nach Bedarf kann die Maschine etwa die Dichtheit prüfen – in der Regel erfolgt dies mit Luft – oder sie übernimmt das sogenannte Flashen, um Kalibrierdaten zu hinterlegen oder das Betriebssystem aufzuspielen. Mit der Prüfstation testen Kunden zudem die Kommunikation etwa über CAN oder Ethernet. Letztendlich kann der Kunde damit Ströme, Leistungen und Wirkungsgrade messen und berechnen sowie indirekt die Drehzahl erfassen.
Die EOL-Prüfanlagen für die Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen sind eine Sparte. Welche weiteren hat Sonplas im Portfolio?
Alexander Denk: Wir bieten den Herstellern auch zuverlässige Lösungen für Safe-Launch-Tests – genauso wie für die Kalt- und Warm-Prüfung von Platinen oder ganzen Baugruppen. Denn, damit Elektro- und Hybridfahrzeuge mit einem sehr guten Wirkungsgrad fahren, ist nicht nur die Temperatur des Elektromotors und der Batterie in einem optimalen Bereich zu halten, sondern auch die der Leistungselektronik. Mit unseren Anlagen können Betreiber Tests zwischen minus 40 und plus 90 Grad Celsius fahren. Zudem sind sie in der Lage, verschiedene Umgebungsbedingungen zu simulieren, z.B. mit unserer eigenentwickelten und zertifizierten Thermokammer. Umsetzen lassen sich auch Langzeit-Tests vor der geplanten Serienfertigung. Dabei werden die Produkte dann noch intensiver geprüft.
Ist das Testen der Leistungselektronik nicht gefährlich?
Alexander Denk: Das hängt von Prüfanlage und Anwender ab. Elektrofahrzeuge haben zwei Bordnetze – das Hochvoltnetz für den Antriebsstrang und das Niedervoltnetz für die Bordelektronik wie Radio, Beleuchtung, Scheibenwischer oder auch den Tempomat. Hierfür ist ein Hochvolt-Akku verbaut, der über den Konverter die 12-Volt-Batterie für die Bordelektronik speisen kann. Dessen Spannung wurde in der Vergangenheit immer höher. Anfangs waren es nur 48, inzwischen sind es 800 Volt. Der Trend geht sogar zu 1.200 Volt. Denn bei gleicher Stromstärke wird immer mehr Leistung gefordert. Mit den aktuellen und den zukünftig noch höheren Spannungswerten müssen die Anlagen sicher umgehen können. Viele Untersuchungen erfolgen direkt an den spannungsführenden Bauteilen der Leistungselektronik. Sind die Prüflinge also getestet, muss sichergestellt sein, dass sie nicht mehr unter Spannung stehen, wenn der Werker die Schutztür öffnet. Das könnte für ihn sonst lebensgefährlich sein.
Was macht Sonplas zur Risikominimierung seiner Prüfanlagen für Leistungselektronik?
Alexander Denk: Wir bieten ein Konzept, das potenzielle Unfallursachen abdeckt und Risiken mindert. Das fängt schon bei der Auswahl der geeigneten Installationsmaterialien wie Kabel, Klemmen, weiterer Bauteile und Materialien an. Genauso sicher wie alle Spannungsbereiche handhaben die Anlagen auch Spitzenströme über 800 Ampere und damit entsprechend hohe Leistungen.
Was macht Sonplas im Bereich Leistungselektronik Ihrer Meinung nach besser als andere?
Alexander Denk: Wir bieten Montage und Testen aus einer Hand. Damit führen wir in unseren Lösungen beide Disziplinen effizient zusammen. Dank unseres bewährten Netzwerks an ausgewählten und zuverlässigen Partnern erhalten Anwender bei uns das komplette Paket und haben nur einen Ansprechpartner. Das verkürzt Wege, reduziert den organisatorischen Aufwand – und vermeidet Schnittstellenprobleme. Wir schulen unsere Kunden natürlich auch an unseren Anlagen. Und mit dem modularen Aufbau passen wir die Prüfstände zudem an die steigenden Anforderungen oder an geänderte Produkte an.
Batteriesysteme: Welche Lösungen bieten wir entlang der Wertschöpfungskette?
Für die Batterieproduktion entwickeln wir Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Beim Laserschneiden von Kathoden- und Anodenmaterialien ermöglichen unsere Systeme präzise Notching-, Slitting- und Vereinzelungsprozesse mit sauberen, gratfreien Schnittkanten. Die Integration in bestehende Linien erfolgt flexibel und prozesssicher.
Ergänzend realisieren wir skalierbare Anlagen für die präzise Montage von Batteriemodulen und -packs.
Mit unseren Testsystemen sichern Sie die Qualität von Zellen, Modulen und Packs – von produktionsintegrierten End-of-Line-Prüfungen bis hin zu Performance-, Sicherheits- und Dauertests.
So unterstützen wir Sie bei der Entwicklung leistungsfähiger und wirtschaftlich produzierbarer Batteriesysteme.
Sie haben noch Fragen? Kontaktieren Sie uns.
Wir wissen, was unsere Kunden bewegt
Häufige Fragen zur Leistungselektronik
Dank unserer langjährigen Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen Projekten wissen wir, was Sie bewegt!
Wir benötigen einen Partner, der Leistungselektronik technisch im Detail versteht. Verfügt Sonplas über diese Kompetenz?
Ja. Mit unserem Elektronik-Test-Team und einem eigenen Elektroniklabor verfügen wir über fundierte Entwicklungskompetenz in der Leistungselektronik. Neben Prüfständen entwickeln wir auch Kontaktierungssysteme, Leiterplatten und Controller Boards für unsere Anlagen selbst. Dadurch entstehen durchgängige Prüfkonzepte, die Technologie und Testarchitektur ganzheitlich berücksichtigen.
Wir suchen einen erfahrenen Partner für Prüfstände im Bereich Leistungselektronik. Wie viel Erfahrung bringt Sonplas in diesem Bereich mit?
Wir sind seit über 15 Jahren im Bereich Elektromobilität tätig und verfügen über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Prüfstandsbau. In dieser Zeit haben wir zahlreiche Prüfstände für Leistungselektronik, Inverter und Steuergeräte realisiert – sowohl für Entwicklungsprojekte als auch für Serienanlagen. Das macht uns zu einem verlässlichen Partner im Prüfstandsbau.
Diese Kombination aus Langzeiterfahrung und aktuellem Technologieverständnis ermöglicht eine sichere Auslegung komplexer Prüfkonzepte.
Unsere Prüfprozesse sind sehr vielfältig. Lassen sich unterschiedliche Testverfahren effizient auf engem Raum integrieren?
Ja, das lässt sich effizient auf engem Raum umsetzen, und genau das machen wir in unserem eigenen Elektroniklabor bereits täglich. Unser Laborprüfstand vereint eine Vielzahl an Test- und Prüfprozessen auf kleinster Fläche: elektrische Funktionstests, Hochspannungs- und Isolationstests sowie komplexe Ablaufprüfungen.
Weil wir diese Umgebung inhouse nutzen, können wir Software, Prüfabläufe und Schnittstellen schon vor der eigentlichen Anlagenrealisierung entwickeln, testen und optimieren. Das verkürzt Lieferzeiten, ermöglicht flexible Anpassungen und sorgt dafür, dass Ihre späteren Produktionsprüfstände von Anfang an stabil und effizient laufen.